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Schließzylinder

Ist ein mechanisches Element, das üblicherweise von dem dazugehörigen Schloss (z.B. Einsteck- oder Kastenschloß) getrennt ist und durch einen Schlüssel betätigt wird.

Funktion des Schließzylinders

Durch das Einführen des passenden Schlüssels in den Schlüsselkanal des Zylinderkerns werden die Sperrorgane des Schließzylinders, die Stiftzuhaltungen (bestehend aus Kernstiften, Gehäusestiften und Druckfedern), auf eine Ebene gedrückt und geben dann eine Trennebene zwischen Zylinderkern und Zylindergehäuse frei.

Dadurch kann der Zylinderkern mit dem eingeführten Schlüssel gedreht werden. Über den Schließbart (Nocken) des Zylinders wird das Riegelwerkdes betreffenden Schlosses betätigt und somit die Tür, das Fenster o.a. entriegelt.

Bei abgezogenem Schlüssel werden die Stiftzuhaltungen durch die Druckfedern bis an das Bohrungsende des Zylinderkernes gedrückt, sodass sie den Zylinderkern und das Zylindergehäuse verriegeln, und daher das Drehen des Zylinderkernes – und damit die Betätigung des Riegelwerkes – nicht möglich sind.

 

Zur Anpassung an verschiedene Türblattstärken und den unterschiedlichen Stärken der Beschläge sind die verschiedenen Profilzylinder in verschiedenen Längen erhältlich. Je nach Hersteller, werden die Zylinderlängen in 5mm Sprüngen gefertigt z. B. 30/30 mm (31/31 mm), 30/35 mm (31/36 mm ), 35/35 mm (36/36 mm ) usw...

übliche Bauformen sind:

Doppel-, Knaufdreh- oder Halbzylinder, Rund- oder Ovalzylinder, Möbelschlösser, Elektroschalter und viele andere Varianten.

Sie müssen gegen Abbrechen, Aufbohren, Herausziehen und sonstige Angriffe geschützt werden.
Gegen die bekannten Öffnungssmethoden bieten Schließzylinder mit Aufbohr- und Kernziehschutz in hohem Maße Widerstand.

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