Schließplan

Voraussetzung für die Herstellung einer Schließanlage ist der Schließplan.
In ihm wird festgelegt, welcher Schlüssel, welche Tür (Zylinder) öffnen darf.

Dafür wird eine Matrix verwendet, bei der durch geeignete Kennzeichnung angegeben wird, wo welcher Schlüssel welche Tür schließt bzw. schließen darf.

In unserem Schließplan verwenden wir „Kreuze“ zur Kennzeichnung.
Da, wo ein Kreuz in der Spalte des Schlüssel (S.01  - S.25) ist, schließt der Schlüssel den gekennzeichneten Zylinder.

Gewöhnlich sind zusätzlich im Schließplan noch andere Angaben zu finden:

  • - Schließsystem  (Hersteller)
  • - Raumbezeichnung
  • - Zylinderbezeichnung - Zylindertyp
      (Doppel-, Drehknauf,- und Halbzylinder, Vorhangschloß, Briefkasten- bzw. Hebelzylinder, Außenzylinder)
  • - Zylinderlängen (außen und innen)
  • - Zylinderfärbungen (golddekor, brüniert o.ä.)
  • - Anzahl der Zylinder
  • - Not- und Gefahrfunktion
  • - Anzahl der Schlüssel

 

In unserem Schließanlagen-Konfigurator benutzen wir nur Bezeichnungen, die allgemein geläufig sind.
Wir verzichten auf alle Angaben die verwirren könnten.
Das macht die eigentliche Erstellung des Schließplanes auch für Nichtfachleute relativ einfach.
Wo es möglich ist, steht ein Hilfefenster zur Verfügung.

Die gewählte Kombinatorik (welcher Schlüssel, schließt welche Tür) bestimmt die Art der Schließanlage.

Wir unterscheiden im wesentlichen:

  • - Zentralanlagen (Z-Anlage, Z-Anlage mit technischem Hauptschlüssel)
  • - Hauptschlüssel-Anlagen (HS-Anlage)
  • - General-Hauptschlüssel-Anlagen (GHS-Anlage)

Für den Anwender spielt die Eingruppierung der Anlage eigentlich keine große Rolle.

Sie äußert sich nur im unterschiedlichen Preis der Schließzylinder und Schlüssel für die jeweilige Anlagenart.
Entscheidend für den Anwender ist gewöhnlich aber die gewünschte Kombinatorik in der Anlage selbst.

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